Regulatorik/Meldewesen/Risk aufwandsschonend umsetzen

Finanzmarkt-, Euro- und Schuldenkrise haben dazu geführt, dass wir uns aktuell in einer Dekade der Regulatorik befinden: Basel IV, EMIR / Dodd-Frank-Act, MifiD II / MifiR, AIFMD / UCITS V und dann noch FATCA, SEPA...

Bei all diesen Themen müssen letztlich abstrakte rechtliche Anforderungen in die konkrete Produkt-, Prozess- und IT-Welt des einzelnen Hauses, unter Berücksichtigung des spezifischen Mengengerüstes, transferiert werden. Das kann von Bank zu Bank sehr unterschiedlich sein.

Genau darin liegt unsere Stärke: Zunächst prüfen wir mit nüchternem Blick unaufgeregt, was tatsächlich zu tun ist. Berater neigen manches Mal dazu, Dinge „groß zu reden“, damit das Umsetzungsprojekt größer wird. Das haben wir schon aufgrund unserer kompakten Größe und Marktverankerung nicht nötig.

Es geht unseres Erachtens auch nicht darum, den Preis der schönsten und besten Umsetzung zu gewinnen, sondern es ist schlicht und einfach das zu erfüllen, was der Regulator fordert. Das kann bei geringem Mengengerüst auch einmal mit einer manuellen oder halbautomatischen Lösung erfolgen. Oder man muss auch einmal eine Produktvariante hinterfragen.

Letztlich soll ja neben den vielen regulatorischen Projekten noch Budget für die funktionale und prozessuale Weiterentwicklung übrig bleiben. Oft ist das wenig genug.

Die neuen Anforderungen werden mit immer kürzeren Vorlaufzeiten gestellt, viele Rahmen-parameter werden erst im Verlauf eines bereits gestarteten Umsetzungsprojektes präzisiert und stehen im Extremfall kurz vor dem Einführungsstichtag final fest. Auch mit solchen Situationen können wir aufgrund unserer Realisierungserfahrung umgehen: mit Hypothesen arbeiten, ohne zu viel in die falsche Richtung zu investieren, wissen wie viel „Umsetzungsluft“ man noch hat, etc.

Oft arbeiten wir bei regulatorischenThemen auch mit Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zusammen. Jede Seite hat ihre Stärke. Wir in der Umsetzung.